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  Life is strange 2: Roadtrip in die Trump-Ära

Geschrieben von zetsubou am 13.10.18 um 23:40 Uhr • Artikel lesen

ACHTUNG SPOILER!

Dontnod legt nach. Nach dem ersten, sehr erfolgreichen Teil von Life strange steht nun die Fortsetzung in den Startlöchern. Nach und nach werden, wie schon beim ersten Teil, die einzelnen Episoden (wieder insgesamt 5) veröffentlicht. Als Fan der ersten Auskopplung konnte ich mir natürlich nicht verkneifen mir auch den Nachfolger anzuschauen. Ich nehme euch also mit auf ein kleines Abenteuer durch die erste Episode von Life is strange 2 und werde dabei einen recht umfassenden Vergleich zu Teil 1 ziehen. Dazu sei vorab auf jeden Fall gesagt: Beurteile kein Bruchstück einer nicht abgeschlossenen Story komplett! Zumindest für diesen Kommentar sollte man meine Darstellung nicht verteufeln, weil das Spiel ja noch nicht in kompletter Fassung erschienen ist. Kritik hin oder her, was hier steht ist erstmal nur der anfängliche Eindruck zur ersten Episode; nichts weiter.

Zwei Brüder und ein unfreiwilliger Roadtrip

Episode 1 – Roads – startet mit einem Knall. Kameraperspektive, Polizei und durch die Gegen wirbelnde Fahrzeuge. Den Grund dafür erfahren wir schon bald. Sean Diaz lebt gemeinsam mit seinem kleinen Bruder Daniel und ihrem Vater Esteban in einer simplen amerikanischen Vorstadt. Alles scheint relativ normal zu sein. Sean ist mitten in der Pubertät und sorgt sich um die „Supplies“ für die abendliche Party. Gras, Alk und die Kondome für das vielleicht erste Mal sind eben diese. Noch nimmt sich das Spiel ein wenig Zeit uns mit den Charakteren vertraut zu machen und sie wohlmöglich sogar lieb zu gewinnen. Herr der Ringe und etliche nerdy-mcterdy Referenzen machen den 0815-Geek in mir erstmal glücklich und lassen mich ein bisschen in dieser kleinen Welt schwimmen. Alles unter dem Mantel des Zeitgeists, da Netflix und Co. auch nicht unerwähnt bleiben. Ich weiß, dass ich mich fallen lassen soll, aber leider beginne hier schon zu grübeln. Ich merke, dass das Spiel definitiv von Erwachsenen geschrieben worden ist. Natürlich ist es das, wie so ziemlich alle Videospiele auf dem Markt und wie Life is Strange 1 auch, trotzdem fühlte ich mich im Jahr 2015 bei Beginn des Spiels etwas leichtfüßiger und nicht so „geschubst“. Das Kiffer-Dasein von Sean und seinen Freunden macht das Ganze nicht unbedingt besser. So verhalten sich also die Kids heutzutage? Na Mahlzeit, dann bin ich in meinem doch jungen Alter schon wohl etwas der Zeit voraus oder ein Opa in Baggypants versucht mir gerade das Leben zu erklären. Doch nach meiner viel zu ausschweifenden Aufregung macht das Spiel plötzlich eine Wende, die es viel ernster werden lässt und die viel mehr Relevanz hat, als ich anfangs dachte.

Coming of Age und Rassismus

Ein Streit mit dem Nachbarn und es geht sofort um die Herkunft. Seans und Daniels Papa kommt gebürtig aus Puerto Lobos einem Ort in Mexico. Wo es im ersten Teil noch um Mobbing, mutmaßlichen Missbrauch und Teenie-Drama geht (welches mir das spiel am Anfang ebenfalls zu suggerieren versuchte!) geht es jetzt knallhart zu. Schüsse fallen, der Vater fällt tot zu Boden und die Jungs hauen ab. Sie fliehen ins Unbekannte mit tausenden von Ängsten im Gepäck. So schnell steht der Schriftzug „Life is strange 2“ vor meinem Gesicht, dass ich noch gar nicht gepeilt habe, was da gerade alles passiert ist. Die poltisch-ethnische Debatte, welche das Drama und somit auch die Geschichte um die beiden Jungs ins Rollen gebracht hat, lassen mich fast völlig die Tatsache vergessen, dass da gerade „x-men“-esk Autos durch die Gegend geflogen sind. Ich beginne das Spiel also nicht in der Wohlfühlposition mit Herbstdecke und Earl Grey, sondern mit ein bisschen Bauchweh. Bauchweh, weil durchaus real sein kann was da passiert, wenn man das übernatürliche Gimmick dieser Serie außer Acht lässt. Ab diesem Moment ist mir klar, dass das weniger mit Coming-Age zu tun und mehr mit einer Abenteuergeschichte, die das Thema Rassismus behandelt. Belege dafür sind im weiteren Spielverlauf mehr als deutlich erkennbar, wenn die Jungs von einem mutmaßlichen Trump-Supporter in einer Abstellkammer festgehalten werden oder die Blicke einer amerikanischen Familie Bände sprechen. Ich merke, dass mein vergleichsdenken zum ersten Teil schwindet.

Fazit mit Bauchweh

Die erste Episode behandelt natürlich nicht nur ausschließlich das von mir angerissene Thema. Brüderlichkeit und Familie spielen diesmal eine wichtige Rolle. Verantwortung zu tragen und in einer ungewöhnlichen, zweifelhaften Position das richtige zu tun überlässt einem das Spiel selbst. Dennoch fühl ich mich von den Machern Raoul Barbet und Michel Koch in eine Richtung gelenkt, die wohl politischer sein soll, als ihr Vorgänger. Passt zum Zeitgeist, erwarte ich aber nicht von einer Fortsetzung, die den Namen „Life is strange 2“ trägt. Ich möchte dann wohl doch lieber wieder unter die Kuscheldecke und mein kleines Teenie-Drama rund um Maxine Caulfield und Chloe Price sehen, anstatt mich wirklich wichtige Dinge zu fragen. Oder ist es eben genau das, was das Spiel so genial macht und anders macht?

Quellen: Instant-Gaming.com (Bild)

Über den Autor:

Man nehme Spontanität, Improvisation, Chaos und ein bisschen von der Chemikalie X - und heraus kommt: Zetsubou. Ab und an versucht er, seinen kulinarischen Geschmack auf dem Stream zu servieren; dabei hat Spaß oberste Priorität! Außerhalb von NSW-LiVE dreht sich Zetsus Leben fast ausschließlich um Musik. "Musik hören, Musik machen, Musik verstehen - mehr braucht es nicht!" - so sagt er.

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